Die Geschichte über AyMories

Was macht uns eigentlich zu dem, was wir sind?

Viele Antworten liegen in unserer Kindheit. In der Art, wie wir aufgewachsen sind. Wie wir geliebt wurden. Wie über uns gedacht wurde.

Die meisten von uns haben Fotos aus dieser Zeit. Manche sogar Videos, auf Kassetten. Wir können sehen, was damals passiert ist.
Aber die Geschichten dahinter kennen wir nur aus Erzählungen. Immer mal wieder, zwischendurch. Ob wir sie genauso an unsere eigenen Kinder weitergeben können? Wir wissen es nicht.

Und eines bleibt uns für immer verborgen: wie sich unsere Eltern in diesen Momenten gefühlt haben. Was in ihnen vorging, während sie all das mit uns erlebten. Vielleicht hatten sie damals eine ganz andere Erinnerung an diese Momente als heute. Vielleicht hätten sie uns viel mehr hinterlassen können, als nach so vielen Jahren noch übrig ist.

Dabei sind es gerade die Momente von gestern, die uns zu dem machen, was wir morgen sind. Sie verdienen es, zusammengehalten zu werden.

Aus diesem Gedanken ist AyMories entstanden.

Stell dir vor, dein Kind schlägt eines Tages dieses Album auf. Es sieht nicht nur Fotos. Es liest deine Handschrift. Es erfährt die Geschichte hinter jedem Bild, so, wie du sie damals erlebt hast. Es legt seine Hand auf den Abdruck, den es mit einem Jahr hinterlassen hat. Es liest die Worte, die du ihm zu seinem ersten Geburtstag geschrieben hast.

Und es spürt, was kein Foto zeigen kann: wie sehr es geliebt wurde.

Unsere ersten Jahre prägen uns am meisten. Und doch erinnern wir uns an sie am wenigsten. AyMories hält sie fest. Für den Tag, an dem dein Kind mit Freudentränen in den Augen versteht, wie wichtig es dir war.

Zeit, Geborgenheit und Liebe sind das Wertvollste, was Eltern ihren Kindern geben können.

Mit AyMories bleiben sie für immer.

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